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PISA 2025: Was die neuen Ergebnisse für Grundschulkinder bedeuten

Von Gennady-Redaktion · Erschienen am

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PISA 2025 ist da: Deutschlands 15-Jährige erreichen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften die niedrigsten Werte seit Beginn der Studie. Hier liest du, was die Zahlen zeigen, was sie für Grundschulkinder bedeuten, was nicht, und worauf du zu Hause achten kannst.

Stand: 25. September 2026. Alle Zahlen stammen aus den Veröffentlichungen von OECD, TU München und Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) sowie aus Grundschulstudien. Die Quellen sind jeweils verlinkt.

Es ist Mittwochnachmittag, dein Kind sitzt am Küchentisch und liest eine Sachaufgabe vor. „Auf dem Bauernhof sind … äh … 47 … äh … Hühner …“ Die Wörter kommen, aber das Verstehen kommt nicht. Nach drei Sätzen schaut dein Kind dich an: „Was soll ich denn jetzt machen?“ Du erklärst die Aufgabe in eigenen Worten, und plötzlich rechnet es los. Das Problem war nicht das Rechnen, sondern der Text.

An solche Szenen denken viele Eltern, wenn wieder PISA-Schlagzeilen laufen. Deshalb die wichtigste Einordnung vorweg: PISA testet 15-Jährige, nicht Grundschulkinder. Die Studie sagt nichts darüber, wie dein Kind heute in Klasse 2 oder 3 liest oder rechnet. Was sie zeigt, wie die Grundschulstudien ins Bild passen und was du daraus mitnehmen kannst, steht in diesem Artikel.

PISA 2025: Die Ergebnisse für Deutschland

Das Wichtigste in Kürze

Die OECD hat die Ergebnisse von PISA 2025 am 8. September 2026 veröffentlicht (OECD-Länderbericht Deutschland). Getestet wurde von März bis Mai 2025 (ZIB, Fragen und Antworten zu PISA 2025). In Deutschland nahmen 6.659 Jugendliche an 246 Schulen teil, weltweit über 760.000 Schülerinnen und Schüler aus 91 Staaten und Volkswirtschaften (OECD-Länderbericht). Schwerpunkt waren diesmal die Naturwissenschaften.

Laut TU München und ZIB, die den deutschen Teil der Studie leiten, erreichen die Jugendlichen in Deutschland in den Naturwissenschaften 486 Punkte, im Lesen 465 und in Mathematik 464 Punkte. Gegenüber PISA 2022 sind das in Mathematik 11 Punkte weniger (von 475 auf 464) und im Lesen 15 Punkte weniger (von 480 auf 465). In den Naturwissenschaften liegt der Wert sechs Punkte unter 2022, dieser Unterschied ist nach Angaben der OECD statistisch nicht bedeutsam (Deutsches Schulportal).

464
Punkte in Mathematik (2022: 475)
465
Punkte im Lesen (2022: 480)
486
Punkte in den Naturwissenschaften (sechs weniger als 2022)

Zur Einordnung: 20 Punkte auf der PISA-Skala entsprechen etwa dem durchschnittlichen Lernzuwachs eines Schuljahres im Alter von 15 Jahren (Deutsches Schulportal).

Die OECD fasst zusammen: Die Ergebnisse von 2025 sind in allen drei Fächern die niedrigsten, die PISA in Deutschland je gemessen hat, und sie setzen einen Abwärtstrend des vergangenen Jahrzehnts fort. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland in allen drei Bereichen nahe am OECD-Durchschnitt (OECD-Länderbericht). Auch im OECD-Durchschnitt sanken die Ergebnisse gegenüber 2022, in Mathematik um 9 und im Lesen um 14 Punkte (Deutsches Schulportal).

Wie viele Jugendliche das Mindestniveau verfehlen

PISA teilt die Ergebnisse in sechs Kompetenzstufen ein. Stufe 2 gilt als Mindestniveau. Jugendliche, die sie nicht erreichen, verfügen laut TU München „nicht über die grundlegenden Fähigkeiten, die sie benötigen, um Anforderungen in Ausbildung, Beruf und Alltag sicher bewältigen zu können“.

34 %
der 15-Jährigen bleiben in Mathematik unter Stufe 2 (OECD-Schnitt: 35 %)
32 %
bleiben im Lesen unter Stufe 2 (OECD-Schnitt: 31 %)
27 %
bleiben in den Naturwissenschaften unter Stufe 2 (OECD-Schnitt: 26 %)

Die drei Anteile nennt das Deutsche Schulportal. Die OECD gibt die Gegenwerte an: 66 Prozent erreichen in Mathematik mindestens Stufe 2, 68 Prozent im Lesen und 73 Prozent in den Naturwissenschaften. Seit 2015 ist der Anteil unter Stufe 2 in Mathematik um 17 Prozentpunkte gestiegen, im Lesen um 15 und in den Naturwissenschaften um zehn (OECD-Länderbericht). Rund ein Fünftel der 15-Jährigen hat in keinem der drei Bereiche ausreichende Basiskompetenzen (TU München).

Was heißt Stufe 2 konkret? Im Lesen können Jugendliche auf diesem Niveau unter anderem die Hauptaussage eines mittellangen Textes erfassen und Informationen nach vorgegebenen Kriterien finden. In Mathematik erkennen sie ohne direkte Anweisung, wie sich eine einfache Situation mathematisch darstellen lässt (Deutsches Schulportal). Als Beispiele nennt die OECD, die Gesamtstrecke zweier Wege zu vergleichen oder Preise in eine andere Währung umzurechnen (OECD-Länderbericht). Das sind keine Spitzenleistungen, sondern Aufgaben aus dem Alltag.

Auch die Spitze wird kleiner

Der Anteil der besonders starken Jugendlichen (Stufe 5 und 6) ist seit 2015 in Mathematik von 13 auf 8 Prozent gesunken, im Lesen von 12 auf 7 Prozent und in den Naturwissenschaften von 11 auf 9 Prozent (TU München). Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Spitzengruppe trotzdem gleichauf mit dem OECD-Durchschnitt oder leicht darüber: in Mathematik 8 Prozent (OECD-Schnitt: 8), im Lesen 7 Prozent (6) und in den Naturwissenschaften 9 Prozent (7) (OECD-Länderbericht).

Die Herkunft wiegt schwer

In den Naturwissenschaften erreichen sozioökonomisch begünstigte Jugendliche (das oberste Viertel) im Schnitt 125 Punkte mehr als benachteiligte (das unterste Viertel). Im OECD-Durchschnitt beträgt der Abstand 85 Punkte. Der sozioökonomische Status erklärt in Deutschland 19 Prozent der Unterschiede in den naturwissenschaftlichen Leistungen, im OECD-Durchschnitt 12 Prozent (OECD-Länderbericht). Das beschreibt einen Zusammenhang über viele Jugendliche hinweg, keine Vorhersage für ein einzelnes Kind.

Was PISA misst und was nicht

PISA testet 15-Jährige an allen weiterführenden Schularten, also nach der Grundschule (ZIB). Abgefragt wird dabei kein Lehrplanwissen. „Wir fragen also kein Wissen ab. Wir untersuchen, ob die Jugendlichen die Fähigkeit haben, in der heutigen Lebens- und Berufswelt zurecht zu kommen“, sagt Samuel Greiff, der den deutschen Teil der Studie leitet (TU München, PISA im Faktencheck).

Drei Dinge leistet PISA dagegen nicht:

  • Keine Diagnose für einzelne Kinder. Die Ergebnisse beruhen auf zusammengefassten, anonymisierten Daten und können keinen einzelnen Personen oder Schulen zugeordnet werden (ZIB).
  • Kein einfaches Schulranking. „Man sollte vorsichtig damit sein, die Liste als simples Ranking zu sehen“, sagt Greiff, auch weil PISA nicht das gesamte Schulsystem untersucht (TU München, PISA im Faktencheck).
  • Keine eindeutigen Ursachen. PISA zeigt, welche Merkmale mit besseren oder schwächeren Leistungen zusammenhängen, etwa die soziale Herkunft. Warum die Leistungen sinken, lässt sich daraus nicht mit einer einzigen Ursache beantworten.

Was das für Grundschulkinder bedeutet und was nicht

Was PISA 2025 nicht sagt

PISA 2025 sagt nichts darüber, wie dein Kind heute liest oder rechnet. Die Studie belegt auch nicht, dass die Grundschule die Ursache für die schwächeren Ergebnisse der 15-Jährigen ist. Wer das behauptet, liest mehr heraus, als die Daten hergeben.

Für die Grundschule gibt es eigene Studien, die Kinder in der vierten Klasse testen. Ihre jüngsten Ergebnisse:

StudieWas getestet wirdErgebnis für DeutschlandQuelle
IGLU 2021Lesen, Klasse 425,4 % erreichen nicht den Lesestandard (mindestens Kompetenzstufe III), 2016 waren es 19 %, 2001 17 %Bundesforschungsministerium
IQB-Bildungstrend 2021Deutsch und Mathematik, Klasse 4Mindeststandards verfehlen in Deutsch rund 18 % (Zuhören) bis 30 % (Orthografie), in Mathematik rund 22 %IQB
TIMSS 2023Mathematik und Naturwissenschaften, Klasse 4Mathematik 524 Punkte, stabil gegenüber 2019 (521) und 2007 (525); 25,1 % auf den niedrigsten Kompetenzstufen I und IIKultusministerkonferenz

Das Bild ist gemischt. Beim Lesen verfehlte 2021 schon in Klasse 4 ein Viertel der Kinder den Standard, mehr als 2001 und 2016. Auch der IQB-Bildungstrend 2021 stellt fest, dass sich das Kompetenzniveau der Viertklässler in Deutsch und Mathematik „erheblich verringert“ hat (IQB). In Mathematik blieben die Leistungen der Viertklässler bei TIMSS 2023 dagegen stabil, trotzdem lag jedes vierte Kind auf den untersten Stufen (KMK). Die Studien messen Unterschiedliches zu verschiedenen Zeitpunkten, deshalb lassen sie sich nicht einfach verrechnen. Die nächste IGLU-Erhebung findet 2026 statt (Bundesforschungsministerium).

Was heißt das für dich? Kein Alarm, aber ein ruhiger Blick auf die Grundlagen: Lesen mit Verständnis, sicherer Umgang mit Zahlen, eigene Sätze schreiben. Das deutsche PISA-Team empfiehlt unter anderem, Unterstützungsbedarf früh zu identifizieren und Kleinkinder gezielt zu fördern. „Die meisten Lernprobleme beginnen nicht erst in der Schule. Schon im Vorschulalter werden entscheidende Weichen gestellt. Vor allem die Kenntnis der Unterrichtssprache ist der Schlüssel zu allen anderen Fächern“, sagt Samuel Greiff (TU München). Für Eltern heißt das vor allem: hinschauen und bei Fragen früh mit der Lehrkraft sprechen.

Ein Detail, das Eltern betrifft

PISA fragt auch nach der Familie. 2025 gaben 73 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland an, dass ihre Eltern sie mindestens einmal pro Woche fragen, was sie in der Schule gemacht haben. 2022 waren es 81 Prozent. Mindestens wöchentlich über Probleme in der Schule sprechen 41 Prozent, 2022 waren es 57 Prozent (OECD-Länderbericht). Ob und wie das mit den Leistungen zusammenhängt, sagen diese Zahlen allein nicht. Das Gespräch über den Schultag ist aber etwas, das du ab der ersten Klasse selbst in der Hand hast.

Auch KI gehört inzwischen dazu: Die Hälfte der 15-Jährigen in Deutschland nutzt mindestens einmal pro Woche KI-Chatbots, um sich beim Lernen helfen zu lassen (OECD-Durchschnitt: 46 Prozent, OECD-Länderbericht). Worauf du bei KI und Hausaufgaben achten kannst, steht in unserem Artikel über KI bei den Hausaufgaben.

Lesen, Rechnen, Schreiben: Worauf du achten kannst

Du musst keine Diagnostikerin sein, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo dein Kind steht. Die folgenden Beobachtungen sind keine Tests und ersetzen nicht die Einschätzung der Lehrkraft. Sie helfen dir, im Gespräch mit der Schule gezielt nachzufragen.

1. Lesen mit Verständnis

Probier aus: Lass dein Kind eine Seite aus einem Kinderbuch oder einen kurzen Sachtext vorlesen.

  • Liest es in zusammenhängenden Wortgruppen oder Wort für Wort?
  • Passt die Betonung zum Satz (Frage, Aussage, Ausruf)?
  • Kann es danach in eigenen Worten sagen, worum es ging?

Klappt das Vorlesen, das Nacherzählen aber nicht, kannst du beim Verstehen ansetzen: gemeinsam über den Text sprechen, Fragen dazu stellen, unbekannte Wörter klären.

2. Zahlen verstehen und rechnen

Frag dein Kind bei einer Zahl wie 247: „Wofür steht die 4?“ Lautet die Antwort „vier“ statt „vierzig“, ist das ein Hinweis auf das Stellenwertverständnis, den du mit der Lehrkraft besprechen kannst. Achte bei Aufgaben wie 47 + 38 darauf, ob dein Kind seinen Rechenweg erklären kann oder eher rät. Welche Inhalte in welcher Klasse dran sind, legt der Lehrplan deines Bundeslandes fest; die Lehrkraft kann dir sagen, was gerade erwartet wird.

3. Eigene Sätze schreiben

Lass dein Kind ein paar Sätze über sein Wochenende oder den letzten Ausflug schreiben. Schau dabei weniger auf die Rechtschreibung als auf diese Fragen:

  • Sind es vollständige Sätze oder eher Stichworte?
  • Kommen Verbindungswörter wie weil, dann, zuerst oder danach vor?
  • Erkennt man eine Reihenfolge?

Wenn dir in einem Bereich etwas auffällt, sprich mit der Lehrkraft. Sie sieht dein Kind im Vergleich zur Klasse und kennt die Förderangebote der Schule.

Kleine Routinen für zu Hause

Vorschläge, keine Studienergebnisse

Die folgenden Ideen sind Anregungen aus dem Familienalltag. Probier aus, was zu euch passt, und bleib lieber kurz und regelmäßig dran als selten und lange.

Vorlesen mit Mitlesen

Du liest mit Tempo und Betonung vor, dein Kind verfolgt den Text mit dem Finger und liest leise mit. So hört es, wie der Text klingt, und sieht gleichzeitig die Wörter. Mehr dazu steht im Artikel Vorlesen und Zuhören.

Sachaufgaben im Alltag

Manche Kinder rechnen sicher, stolpern aber über den Text einer Sachaufgabe, wie in der Szene oben. Warum das so ist, haben wir im Artikel Kind versteht Textaufgaben nicht aufgeschrieben. Probier aus, kleine Rechenfragen in den Alltag einzubauen:

  • Im Supermarkt: „Eine Packung Kekse kostet 1,89 €. Wir kaufen drei. Reichen 6 €?“
  • Beim Backen: „Das Rezept ist für 4 Personen, wir sind zu sechst. Wie viel Mehl brauchen wir?“
  • Beim Tischdecken: „Wir sind fünf und bekommen zwei Gäste. Wie viele Teller fehlen noch?“

Freies Schreiben

Ein paar Sätze reichen: ein Zettel an die Großeltern, eine Geschichte für die Kuscheltiere, eigene Notizen auf dem Einkaufszettel. Probier aus, zuerst den Inhalt zu loben und beim nächsten Mal nur eine Sache zu verbessern, statt alles auf einmal zu korrigieren.

Über den Schultag reden

Eine offene Frage beim Abendessen reicht oft: „Was war heute leicht, was war schwer?“ So erfährst du früh, wo es hakt.

Wo eine App helfen kann und wo nicht

Eine App ersetzt weder die Lehrkraft noch dich. Sie kann aber einspringen, wenn eine Aufgabe hakt und gerade niemand Zeit hat. Die Gennady App ist für Kinder von 6 bis 11 Jahren gebaut: Dein Kind fotografiert das Arbeitsblatt, die App erkennt die Aufgaben und liest sie vor, mit Wort-für-Wort-Markierung. Gennady erklärt den Weg Schritt für Schritt und prüft die Antwort deines Kindes. Bei einem Fehler gibt es zuerst Hinweise, die richtige Lösung zum Vergleich zeigt Gennady erst beim dritten Versuch. Antworten kann dein Kind sprechen, tippen oder fotografieren.

Bessere Noten oder schnelle Lernfortschritte versprechen wir nicht. Gennady ist ein Werkzeug für den Moment am Schreibtisch, kein Ersatz für Unterricht, Förderung oder ein Gespräch mit der Schule.

Häufige Fragen

Wann sind die Ergebnisse von PISA 2025 erschienen?

Die OECD hat die Ergebnisse am 8. September 2026 veröffentlicht. Getestet wurde laut ZIB von März bis Mai 2025, in Deutschland mit rund 6.700 Jugendlichen an rund 250 Schulen. Schwerpunkt waren diesmal die Naturwissenschaften.

Wie hat Deutschland bei PISA 2025 abgeschnitten?

Laut TU München und ZIB erreichen die 15-Jährigen in Deutschland in den Naturwissenschaften 486 Punkte, im Lesen 465 und in Mathematik 464 Punkte. Laut OECD sind das in allen drei Bereichen die niedrigsten deutschen Werte seit Beginn der Studie. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland nahe am OECD-Durchschnitt.

Testet PISA auch Grundschulkinder?

Nein. PISA testet 15-Jährige an weiterführenden Schulen. Für die Grundschule gibt es eigene Studien in der vierten Klasse: IGLU (Lesen), den IQB-Bildungstrend (Deutsch und Mathematik) und TIMSS (Mathematik und Naturwissenschaften).

Mein Kind ist in Klasse 2: Muss ich mir wegen PISA Sorgen machen?

PISA sagt nichts über dein Kind. Sinnvoller als Sorge ist ein ruhiger Blick auf die Grundlagen: Liest dein Kind mit Verständnis, versteht es Zahlen, schreibt es eigene Sätze? Wenn dir etwas auffällt, sprich mit der Lehrkraft.

Können Lern-Apps die Probleme lösen, die PISA zeigt?

Nein, und das sollte keine App versprechen. Eine App kann im Alltag helfen, wenn eine Aufgabe hakt. Gennady erklärt den Weg Schritt für Schritt und prüft die Antwort deines Kindes. Bei einem Fehler gibt es zuerst Hinweise, die richtige Lösung zum Vergleich zeigt Gennady erst beim dritten Versuch. Lehrkraft und Familie ersetzt das nicht.

Wenn du aus diesem Artikel zwei Dinge mitnimmst, dann diese: PISA 2025 beschreibt 15-Jährige, nicht dein Grundschulkind. Und die Grundlagen, auf die es ankommt, kannst du im Alltag gut im Blick behalten: lesen und verstehen, mit Zahlen umgehen, eigene Sätze schreiben.

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