So schützt Gennady dein Kind

Du gibst deinem Kind eine App in die Hand. Da willst du genau wissen, was drin passiert. Hier erklären wir ohne Juristendeutsch, wie Gennady dein Kind schützt: bei den Inhalten, bei sensiblen Aktionen und bei den Daten.

Kindgerechte Inhalte

Gennady wurde für Kinder von 6 bis 11 Jahren gebaut. Erklärungen passen sich dem Alter an, die Sprache bleibt einfach und freundlich. Es gibt keine Inhalte, die nicht zur Hausaufgabenhilfe gehören.

Parental Gate

Sensible Aktionen wie Käufe oder Kontoeinstellungen sind hinter einer Erwachsenen-Bestätigung gesichert. Dein Kind kann nichts kaufen, löschen oder ändern, ohne dass ein Erwachsener es bestätigt.

Kein offener Chat

Der Buddy-Chat ist kein offenes Chatfenster ins Internet. Dein Kind chattet nur mit Gennady selbst, nicht mit fremden Menschen. Die Gespräche drehen sich um Hausaufgaben und Lernen.

Keine Werbung. Nie.

In Gennady gibt es keine Werbung, keine Werbe-Tracker und keine In-App-Angebote von Dritten. Die App finanziert sich über ein Abo, nicht über die Aufmerksamkeit deines Kindes.

DSGVO und Datensparsamkeit

Wir speichern nur, was für die Hausaufgabenhilfe nötig ist: Anzeigename, Alter, gescannte Aufgabenblätter und den Lernfortschritt. Keine Standortdaten, keine Kontakte, keine Gerätekennungen für Werbung.

Daten löschen: jederzeit

Du kannst den Account deines Kindes jederzeit komplett in der App löschen. Zusätzlich kannst du eine Kopie aller gespeicherten Daten anfordern (DSGVO-Export). Beides funktioniert direkt in der App.

Was mit den Daten konkret passiert

Ehrlich gesagt

Gennady nutzt KI, um Aufgaben zu erkennen und zu erklären. Dafür werden die Aufgabentexte an KI-Dienstleister übermittelt, ohne persönliche Daten deines Kindes. Alle Details, inklusive der genauen Dienstleister und Rechtsgrundlagen, stehen in unserer Datenschutzerklärung. Wenn du Fragen hast, schreib uns einfach.

Sicher, werbefrei und kindgerecht: Teste Gennady kostenlos.

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